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Archives: Courses

An Introduction to Social Entrepreneurship (BIP)

This course introduces students to organizational social entrepreneurship, a process by which opportunities to create public goods are identified and created. Being an “essentially contested concept” (Choi and Majumdar, 2014) social entrepreneurship is best understood as a cluster concept covering different applications ranging from the launching of social enterprise start-ups to the transformation of industry sectors towards sustainability. In the course we will analyze the antecedents of social entrepreneurship. An essential part of the course will be an introduction to core concepts of social entrepreneurship such as the theory of change, social impact measurement tools, and hybrid organizational form selection. To supplement academic learning with hands on project experience students will work in teams on a specific social entrepreneurship problem.

Session 1 online: 10 June, 2025
Session 2 online: 19 June, 2025
Session 3 online: 16 July, 2025

Onsite period: 23 June,2025-10 July,2025

Social Entrepreneurship and Business Model Innovation (BIP)

This intensive three-week course uses a mix of lecturing, firm visits with Copenhagen-based social enterprises and applied group work to maximize student learning. As part of this course you will work in diverse teams, allowing you to reflect critically on a social business model that you develop throughout the course. This experiential learning pedagogy culminates in the preparation of an investment ready social business model, which will be presented as part of a final pitch event, thus allowing you to acquire impact investing competencies – a skill set the Financial Times predicts is in increasing demand by employers causing “a real war on talent” (FT, 5 June 2021). The course is highly interactive with the corresponding expectation that students engage actively. Since this is an intensive 3-week course it is essential that you plan enough time every week both for class preparation (10-12 hours per week), attending lectures (12-14 hours per week) and group work after class (10-12 hours per week). An intensive 3-week ISUP course is thus not made for students who are working part or full-time while also attending the summer university.

Please note that due to its nature as a blended intensive programme (BIP) the course has several virtual components: Two “pre-assignment” online sessions will be held during the month of June in which you get introduced to the course and where group work begins. Finally, there are two online sessions at the end of the course in which we prepare for your exam project.

Session 1 online: 10 June, 2025
Session 2 online: 19 June, 2025
Session 3 online: 16 July, 2025

Onsite period: 23 June, 2025 – 10 July, 2025

BIP: Linguistic Diversity, Intercultural Competences & European Identity

Four Aurora Universities are located in four distinct parts of Europe with one common interest: to explore and learn about linguistic diversity and plurilingualism-inspired pedagogical approaches!

Erasmus+ Blended Intensive Programmes (BIP) are short, intensive programs that use innovative pedagogical approaches, involving short periods of face-to-face activities combined with online learning and cooperation.

Participation in this BIP is open to all Aurora Universities for staff, academics, and students. It may allow the recognition of 3-6 ECTS if allowed by your study program and according to institutional rules. A certificate of participation and proficiency will be issued to all participants!

The student call for application is out now!

 

Click here to download the BIP programme.

 

To register, please, contact Markus Öbrink (markus.obrink@upol.cz).

 

Nachhaltigkeit durch Innovation – Zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Trade-Offs

Um sicherzustellen, dass unsere Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme dauerhaft bestehen und auch für zukünftige Generationen lebenswert sind, müssen sie nachhaltig gestaltet werden. Nachhaltige Entwicklung wird dabei mit einer ökonomischen, ökologischen und sozialen Dimension betrachtet. Oftmals sind Entwicklungen jedoch einseitig nachhaltig, was bedeutet, dass sie auf Kosten der anderen Dimensionen gehen. Es erfordert somit eine integrative Betrachtung, um Synergien zwischen diesen Dimensionen zu nutzen und Trade-Offs zu vermeiden.

Innovationen gelten dabei als Schlüssel, um diesen Ansatz zu verwirklichen: Über neue Technologien, Geschäftsmodelle und veränderte soziale Handlungspraktiken (soziale Innovationen) ermöglichen sie eine ganzheitlich nachhaltige Entwicklung. Dies bedeutet beispielsweise, dass Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ressourceneffizienter handeln, nachhaltige Kreisläufe in Produktions- und Konsumketten etablieren oder nicht nachhaltige Verhaltensmuster anpassen.

Die gemeinsame Betrachtung von Nachhaltigkeits- und Innovationsforschung ist für eine zukunftsfähige Gestaltung unseres wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenlebens daher unabdingbar. Dieses Seminar wurde von Dozenten mit Kompetenzen in beiden Forschungsgebieten konzipiert: Herr Dr. Marco Hellmann bringt seine Expertise aus der Innovations- und Digitalisierungsforschung ein und hat Erfahrungen in der betrieblichen Implementation digitaler Anwendungen sowie innovativer Geschäftsmodelle. Dr. Jan Schlüter vermittelt sein Fachwissen der Nachhaltigkeits- und Transformationsforschung und besitzt Erfahrungen im gezielten Wissenschafts-Praxis-Transfer von Nachhaltigkeitsthemen. Sie verknüpfen ihre Perspektiven interdisziplinär und zeigen Theorien sowie Modelle auf, mit denen sich Studierende einen ganzheitlich nachhaltigen Forschungsansatz aneignen. Auf dieser Basis identifizieren die Studierenden konkrete ‚Nachhaltigkeitsinnovationen‘ und analysieren die ökonomischen, ökologischen und sozialen Implikationen dieser Innovationen.

Einführung in Nachhaltige Entwicklung

Klimawandel, Klimakrise, Nachhaltigkeit – diese Begriffe sind im (Universitäts-)Alltag allgegenwärtig. Worum geht es jedoch bei diesen Themen? Was macht eine Entwicklung nachhaltig? Das Grundlagenseminar des Zertifikats „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ beantwortet diese Fragen. Das Ergebnis ist eine Basis für den fundierten und strukturierten Umgang mit Themen, die den Studierenden im Nachhaltigkeitsdiskurs begegnen. Zur historischen Einordnung beginnt der Kurs mit den Meilensteinen der globalen Beschäftigung mit Klimawandel und Nachhaltigkeit. Neben der Präsentation und Diskussion grundlegender Konzepte, Theorien und Literatur werden auch Themen wie Klimafolgenanpassung, Verhaltensforschung und Klimakommunikation behandelt.

Chancen und Risiken einer zunehmenden Technisierung von Wirtschaft und Gesellschaft

Die zunehmende Technisierung und Digitalisierung aller Bereiche der Gesellschaft wirft Fragen nach den sozialen Ursachen und Folgen dieser Prozesse, aber auch nach der Gestaltbarkeit und Steuerbarkeit von Technikentwicklung auf. Beides kann im Zuge einer immer stärkeren Verflechtung zwischen menschlichen und technischen Akteuren nur durch gemeinsame Beachtung einer technischen und sozialen Perspektive umfangreich nachvollzogen werden. Nicht zuletzt im Zuge neuer Formen autonomer Technik gilt es die Wechselwirkungen zwischen beiden Elementen daher als sozio-technisches System zu begreifen und zu analysieren.Nach einer Einführung in die Perspektive der sozio-technischen Forschung werden Technikakzeptanz und Vertrauen in autonome Technik als wesentliche Konzepte und Ausgangspunkte weiterer Analysen behandelt. In diesem Seminar stehen dabei drei zentrale Aspekte einer zunehmenden Technisierung und Digitalisierung im Fokus. Erstens wird die zunehmende Erzeugung, Ansammlung sowie Verarbeitung von großen Datenmengen (BigData) im Rahmen einer gesteigerten Nutzung digitaler Dienste im Alltag untersucht. Zweitens werden die aktuellen Technisierungstendenzen in Wirtschaft und Gesellschaft am Beispiel einer Veränderten Arbeitswelt (Industrie 4.0, Cyber-Physical-Systems) betrachtet. Für beide Aspekte spielen vor allem wirtschaftliche und individuelle Chancen bzw. Risiken eine zentrale Rolle. Drittens werden Konzepte des sozio-technischen Wandels bearbeitet, die potentielle Gestaltungsmöglichkeiten zum Beispiel für die Energie- oder Verkehrswende (Elektromobilität) aufzeigen.

Was ist Leben? – Eine Einführung in die Biophilosophie und in grundlegende Biotheorien, ihre Entstehung und Bedeutung für die Gesellschaft – Interdisziplinäre Vorlesung mit Übungen und Diskussion

Welche Rolle spielen die Lebenswissenschaften für unsere Gesellschaft, für die Weltanschauung, für die Auffassung von Religion oder Natur? – Diese interdisziplinäre Vorlesung mit Übungen und Diskussion zielt auf Studierende aller Fakultäten, die mehr über die Grundlagen und Hintergründe aktueller biologischer Theorien und über deren Bedeutung für die Gesellschaft wissen möchten. Wir beginnen mit einer Einführung in Grundlagen der Wissenschaftsphilosophie der Biologie und deren Perspektiven (Mechanismus & Teleologie). Dann werden die Wurzeln und Elemente wichtiger Biotheorien, insbesondere aus der Evolutionsforschung, Molekulargenetik, Ökologie und Primatologie, vorgestellt. Deren Einfluss und Bedeutung für die Gesellschaft sowie die Kritik daran wird anhand von Beispielen intensiv diskutiert.- Nicht nur Studierende der Natur-, Technik-, Geistes- und Sozialwissenschaften, sondern alle an diesen Themen Interessierte sind herzlich willkommen!